Gewichte von Xgo's

Schoysen
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Re: Gewichte von Xgo's

Beitrag von Schoysen »

Hallo,
wir haben kein Hubbett genommen.
Gruß
Andreas

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mkleim
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Re: Gewichte von Xgo's

Beitrag von mkleim »

Hi
Und vergesst nicht die +/- 5% Fertigungstoleranz. 5% drauf haut auch noch Mal richtig rein.
Gruß
Micha

Schoysen
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Re: Gewichte von Xgo's

Beitrag von Schoysen »

In Deutschland sehe ich da kein Problem, bis 14 % sind die Strafen noch hinnehmbar.
Das sind dann ja fast 500 kg....da komm ich dann aber nicht hin. Um dann weiter zu fahren lass ich Wasser ab, steige aus und meine Frau fährt dann weiter.

Aus Sicherheitsgründen daher auch die Luftfeder mit theoretischer Auflastung auf 3850 Kg.

Gruß
Andreas

Auch bei anderen Marken wird es kein WoMo geben mit 3,5 to, 7m und 600-700kg Zuladung.

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mkleim
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Re: Gewichte von Xgo's

Beitrag von mkleim »

Hallo Andreas,
Da hast du Recht. Ich denke auch dass alle 3,5t immer knapp dran oder drüber sind.
ZLF nehme ich auch deswegen. Liegt schon bei mir. Es wird dann auch bestimmt einen Eintrag über dem Einbau geben.
Man kriegt dann den hinten wieder hoch und sieht wenigstens normal aus.
Wo hast du gekauft?
Baust du selber ein?
Gruß
Micha

Schoysen
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Re: Gewichte von Xgo's

Beitrag von Schoysen »

Hallo Micha,
habe die Luftfeder noch nicht, kommt wohl dann zum Saisonstart rein.
Ja baue ich selber ein.
Gruß
Andreas

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Flieder
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Re: Gewichte von Xgo's

Beitrag von Flieder »

Vielen Dank für die vielen Informationen.
Auch bei anderen Marken wird es kein WoMo geben mit 3,5 to, 7m und 600-700kg Zuladung.
Das kann ich nur bestätigen. Wir hatten uns von Bekannten ein WoMo mit 7 m geliehen das schon leer knapp über 3,5 to auf die Waage brachte.

Der 95G hat den Grundriss der unseren Vorstellungen am nächsten kommt. Aber wegen der Gewichtsproblematik werden wir uns nun doch noch näher mit dem 35 und dem 28G beschäftigen.

Da wir aus dem Südwesten kommen ist für uns der Weg nach Bielefeld sehr weit. Wir werden auf Ende des Monats dort einen Termin ausmachen.

Gruß
Jürgen

Schrauber66
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Re: Gewichte von Xgo's

Beitrag von Schrauber66 »

Heute war ich mit dem Wohnmobil auf der Waage.
Mit allen Campingsachen, Tank viertel voll, ohne Wasser, ohne Kleidung und Lebensmittel wiegt er 3240 kg
Logik bringt dich von A nach B
Deine Phantasie bringt dich überall hin.

Albert Einstein

Michael P22
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Re: Gewichte von Xgo's

Beitrag von Michael P22 »

IMG_20180326_163420.jpg
Diesel voll
50 Liter Wasser
2 E Bikes
Meine Frau
Klamotten und Geschirr

Es fehlen noch
Fahrer
Essen und Getränke
Luftfederung
:o

Schrauber66
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Re: Gewichte von Xgo's

Beitrag von Schrauber66 »

Hallo Michael,

was für ein Gewicht ist denn als Leergewicht im Fahrzeugschein eingetragen?

Bei uns sind 3059 kg angegeben.

Gruß Günther
Logik bringt dich von A nach B
Deine Phantasie bringt dich überall hin.

Albert Einstein

Schrauber66
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Re: Gewichte von Xgo's

Beitrag von Schrauber66 »

Liebe XGO Gruppe,

wie schon geschildert, hatte ich unseren G95 schon einmal gewogen.

Das, doch recht hohe Gewicht hatte mir letztendlich keine Ruhe gelassen. :shock:
Daher war ich heute nochmals bei einem Bekannten der einen Landhandel betreibt.
5 €uro für die Kaffekasse war mir die Kontrolle dann schon wert.

Im Schein ist eine Leermasse von 3056 Kg eingetragen.
Gesamtgewicht 3280 Kg,
Zudem habe ich das Gewicht der Hinterachse und Vorderachse ermittelt.
Hinten 1740 Kg
Vorne 1520 Kg
Hierin enthalten sind: Diesel ca.80%, Anbauten von Palmo plus Zubehör ca. 70 Kg
Kein Wasser im Tank, nur der Boiler ist gefüllt, Campingzubehör und Geschirr von uns eingeladen ca. 75 Kg, von mir montierte Hubstützen ca. 5Kg.

Es fehlen demnach der Fahrer, die Mitreisenden, zwei Fahrräder, ein wenig Kleidung, vielleicht Lebensmittel und Wasser? ne lieber nicht.
Mit ganz bescheidenen Mitteln werde ich etwa 80 Kg über dem ZGG liegen. Ohne Lebensmittel und Wasser.

Das Fahrzeug ist für 5 Personen ausgelegt und könnte autark umherreisen. 8-)
Soweit die Theorie.
Wer mit einem WoMo über 7 Meter so reisen möchte, muss auflasten.
Die 5 % die in der BRD noch ohne große Folgen bleiben, beinhalten aber nicht den evtl. riskierten Versicherungsschutz.

Bedauerlich sind hier alle Anbieter gleich. Die Fertigungstoleranz wird hier voll genutzt.
Auch der angegebene Wert unter 13.2 in den COC Papieren nutzt hier, zu mindest in meinem Fall nichts. Denn bei allem Wohlwollen und die Sicht mit der rosa-roten Brille, an dem Gewicht komme ich mit keiner Rechnung ran. :evil:

Folgendes habe ich aus dem Netz recherchiert.
Danke an den Herausgeber!

https://www.reisemobil-international.de ... /zuladung/

Normen, Richtlinien, Verordnungen: Im Dschungel aus Amtschinesisch verirrt sich so mancher Reisemobilist hoffnungslos. Für Orientierung sorgen nicht einmal die Inhalte in den Zuladungsnormen EN 1645-2 und EN 1646-2, sie sind wachsweich formuliert und lassen viel Spielraum für Interpretation. Gerade die EN sollte aber bei Fahrzeugherstellern und Käufern für Sicherheit sorgen.
Die Paragraphen-Schubserei kann dem Reisemobilfahrer im Grunde auch egal sein. Geht es um Gewichte, sollte sein Interesse einem einzigen Wert gelten: der tatsächlichen Restzuladung seines Fahrzeugs. Was darf ich tatsächlich einpacken, ohne im In- oder Ausland einen deftigen Strafzettel für Überladung zu kassieren? Und unsere europäischen Nachbarn sind diesbezüglich nicht gerade zimperlich.
Doch die Zuladung lässt sich gar nicht so einfach ermitteln. In den Katalogen der Hersteller ist oft nicht ersichtlich, welche Ausstattung schon bei der Masse im fahrbereiten Zustand berücksichtigt wurde. Der kleinste Motor im Basisfahrzeug womöglich? Ohne Klimaanlage, Markise und Fahrradträger? Sicherlich ohne Allrad. Wer später nicht übel überrascht werden möchte, greift rechtzeitig zu Stift und Taschenrechner und addiert jede noch so kleine Sonderausstattung des Basisfahrzeugs und die gewünschte Zusatzausrüstung wie beispielsweise Markise, Heckträger oder Klimaanlage. In der 3,5-Tonnen-Klasse gilt hierbei aber: Beschränken Sie sich aufs Wesentliche.
Seit dem 10.01.2014 muss der Hersteller dem Käufer ein CoC-Papier (Certificate of Conformity) aushändigen. Diese Übereinstimmungsbescheinigung muss unter Punkt 13.2 die tatsächliche Fahrzeugmasse aufführen, die Summe aus Masse in fahrbereitem Zustand und der vom Käufer gewünschten Zusatzausrüstung.
Die Crux: Die Masse im fahrbereiten Zustand ist ein dehnbarer Faktor. Sie darf laut Gesetzgeber um fünf Prozent abweichen, ohne dass sich daraus ein Sachmangel ergibt. Versichert Ihnen der Hersteller somit ein Fahrzeug mit 3.017 Kilogramm in fahrbereitem Zustand, darf das Fahrzeug nachher auch 3.167 Kilogramm auf die Waage bringen. Diese Diskrepanz reduziert die effektive Zuladung natürlich schmerzlich um kapitale 150 Kilogramm. Wer hiervon nicht überrascht werden will, rechnet die fünf Prozent von vornherein ein.
Fein raus sind übrigens Käufer von gebrauchten Fahrzeugen. Sie können die tatsächliche Fahrzeugmasse vom Händler fordern – und diese samt Wiegeprotokoll am besten unter „Sonstige Vereinbarungen“ im Kaufvertrag fixieren lassen.
Eine gewaltige Schiebemasse für die exakte oder weniger exakte Ausweisung der Masse im fahrbereiten Zustand schlummert im Frischwasser. Zwar liefert die Straßenverkehrszulassungsordnung § 42 Abs. 3 StVZO hierzu eine klare Aussage – der Frischwassertank ist zu 100 Prozent gefüllt, doch können Hersteller eine sogenannte Fahrbefüllung ausweisen. Diese liegt dann bei häufig nur 20 oder 30 Litern und kaschiert eine ansonsten recht enge Restzuladung. Ein Reisemobil, das allerdings nur mit faktisch leerem Frischwassertank auf die Straße darf, erfüllt sicherlich nicht den Anspruch der meisten Reisemobilisten. Daher sollten Sie diesen Punkt bei der Berechnung der Restzuladung kritisch begutachten.
Von Karsten Kaufmann


Fazit an der ganzen Sache ist dann:

Bevor wir die erste Fahrt am Freitag antreten, ist man sauer und enttäuscht über den wohl ganz legalen Be...
Um in Zukunft ruhig und mit 100% Versicherungsschutz zu reisen, bleibt hier nur die Option des Auflastens.

Gruß Günther
Logik bringt dich von A nach B
Deine Phantasie bringt dich überall hin.

Albert Einstein

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